Rechtzeitig und Regelmäßig

Gut geplanter Einsatz minimalinvasiver ästhetischer Verfahren wie Botulinum und Filler

Im Pressegespräch der DGBT Tagung sowie in seinem Vortrag im Hauptprogramm zeigte Herr Dr. Sommer die hervorragenden Langzeit-Resultate, die man mit dem dezenten und gut geplanten Einsatz minimalinvasiver ästhetischer Verfahren wie Botulinum und Filler erreichen kann.

Nach regelmäßiger Behandlung sehen Patienten 10 Jahre nach Behandlungsbeginn in aller Regel besser aus als beim Start, d.h. sie haben auf der „Langstrecke“ eigentlich 20 Jahre gewonnen.

Diese Beobachtung machen auch andere erfahrene Anwender; es mehren sich die Hinweise, dass Botulinum und Hyaluronsäurefiller eine über das rein optische Ergebnis hinausreichende hautverjüngende Wirkung haben.

Die genauen Mechanismen sind noch nicht erforscht, aber es spielen wohl Einflüsse auf die Durchblutung sowie Förderung von Stoffwechsel und Anregen von Regenerationsprozessen eine Rolle. Beachten Sie hierzu auch den Beitrag zu den Skinboostern!

WICHTIG: Nicht zu lange warten!

Gerade in Deutschland machen viel Patienten den Fehler, sich den Behandlungsbeginn „aufzusparen“. Die (falsche) Idee ist, möglichst lange den Beginn hinauszuzögern, denn „wenn man einmal angefangen hat, wird man süchtig“, muss immer weitermachen und sieht, falls man aufhören sollte, schlimmer aus als zuvor.

Das ist eine weitverbreitete Fehlmeinung und wirklich schade, da so viele Menschen erst kommen, wenn schon viel Gewebe-Abbau und Faltenaufbau stattgefunden hat.

Verständlicherweise fällt dann die Therapie schwerer, als wenn man rechtzeitig bei beginnenden Zeichen des Elastizitätsverlustes und der Hautalterung mit kleinen Maßnahmen beginnt.